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KI & MYJAMA – Zwischen Faszination, Verantwortung und gesundem Menschenverstand

MYJAMA
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KI & MYJAMA – Zwischen Faszination, Verantwortung und gesundem Menschenverstand -

KI.
Zwei Buchstaben, die gerade überall sind.
In Podcasts. In Meetings. In Schlagzeilen. In unseren Feeds.

Aber was heißt das eigentlich für uns?
Für MYJAMA? Für unser Arbeiten? Für unsere Haltung?

Von vorne.

Struktur, Systeme – und weniger Manpower?

Ich bin ein Mensch, der gerne in strukturierten Systemen arbeitet.
Ich glaube daran, dass Klarheit Prozesse erleichtert. Und ich glaube auch, dass Systeme helfen können, effizienter zu werden.

KI ist im Kern genau das: ein System.

Ob das gut oder schlecht ist?
Das kommt darauf an, wie wir es einsetzen.

Ja, ich bin überzeugt:
Es werden Jobs wegfallen. Definitiv.

Aber ich glaube genauso fest:
Es werden neue entstehen.

Vielleicht sogar mutigere.

Vielleicht ermöglicht KI mehr Menschen, sich selbstständig zu machen.
Schneller Lösungen zu finden.
Ideen umzusetzen, die vorher am Budget gescheitert wären.

Mein kleiner Kosmos – und was KI konkret verändert

Ich spreche nicht theoretisch.
Ich spreche aus meinem Alltag als Gründerin.

1. Shop-Entwicklung ohne fünfstellige Investition

Früher bedeutete ein technisches Problem im Shop:
→ Agentur
→ Programmierer
→ Angebot
→ mehrere tausend Euro

Ich habe keine tiefgehenden Programmierkenntnisse.
Aber heute gibt es Tools – von Co-Worker bis Anleiter – mit denen ich gemeinsam entwickeln kann.

Nicht perfekt.
Nicht fehlerfrei.
Aber möglich.

Und das spart aktuell fünfstellige Beträge.

Für ein wachsendes, bewusst geführtes Unternehmen ist das enorm.

2. Produktbilder & Marktplätze – wirtschaftlich denken

Marktplätze haben klare Bildanforderungen.
Weiße Hintergründe.
Freisteller.
Technische Darstellungen.

Früher hätte das bedeutet:

  • eigenes Shooting

  • Studio

  • Produktion

  • fünfstelliger Bereich nur für E-Com Basics

Heute können KI-gestützte Bildlösungen genau diese funktionalen Bilder ersetzen.

Nicht unsere Kampagnen.
Nicht unsere Markenwelt.

Aber diese „technischen Pflichtbilder“?
Ja – da ist KI für uns eine sinnvolle, wirtschaftliche Lösung.

Was KI für MYJAMA nicht ersetzen kann

Emotion.

Ein Kampagnen-Shooting ist mehr als ein Bild.
Es ist Energie.
Teamspirit.
Blicke.
Stimmungen.

Diese Emotion wird später von mir getragen.
Von meinem Team.
Von jeder Kommunikation.

KI kann ein Bild generieren.
Aber sie kann keine echte Energie erschaffen.

Und genau dort ziehen wir unsere Grenze.

Wo ich KI im Alltag nutze

Ganz pragmatisch:

  • Produktexte als Basis

  • Excel-Listen strukturieren

  • Präsentationen vorbereiten

  • komplexe E-Mails klar formulieren

  • Ideen sortieren

  • Prozesse strukturieren

Und ja – auch als Sparringspartner für Gedanken.

Aber KI ist nicht nur ChatGPT.
Es gibt unzählige Tools: Bild-KIs, Coding-Assistenten, Analyse-Systeme, Automatisierungen.

Ich kenne selbst nur einen Bruchteil.

Und genau das zeigt:
Wir stehen erst am Anfang.

Haben wir Angst?

Ich glaube nicht an Angst.
Ich glaube an Verantwortung.

KI kann:

  • vereinfachen

  • beschleunigen

  • demokratisieren

Aber sie darf nicht:

  • Kreativität ersetzen

  • Werte verwässern

  • Menschen entwerten

Für MYJAMA gilt:

Technologie darf uns effizienter machen.
Aber niemals weniger menschlich.

Wie offen sind wir?

Wir sind offen.
Aber nicht unkritisch.

Wir unterstützen:

  • Effizienz

  • Kostenbewusstsein

  • Selbstermächtigung

  • strukturiertes Arbeiten

Wir unterstützen nicht:

  • Austauschbarkeit

  • emotionale Beliebigkeit

  • Fake-Authentizität

Denn MYJAMA steht für:

Geradlinigkeit.
Qualität.
Komfort.
Nachhaltigkeit.
Transparenz.

Und diese Werte gelten auch im Umgang mit KI.

Wie seht ihr das? 

Eure Regina